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Attention Economy: Warum Aufmerksamkeit für euer Event über Menschen läuft

Ein Event braucht Aufmerksamkeit, lange bevor die erste Person den Saal betritt, und genau die ist auf LinkedIn knapp. Im Feed konkurriert euer Event mit allem, was eure Zielgruppe an diesem Tag sonst noch sieht: Nachrichten, Stellenanzeigen, Urlaubsfotos, die Beförderung einer früheren Kollegin. Was hinter dem Begriff Attention Economy steckt und wie OneClickBadge daran ansetzt, lest ihr hier.

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Beitrag eines Speakers
Tom Albrecht
Founder bei Tindral

Im Juni spreche ich auf dem Security Summit in Berlin über sichere Lieferketten. Wer dort ist: Sagt Hallo!

Badge von Tom Albrecht als Speaker beim Security Summit in Berlin, mit Foto, Name und Datum
Unternehmensseite
Stellenangebot
Illustration: Im Feed steht euer Event zwischen allem anderen. Ein persönlicher Beitrag mit Gesicht und Namen hebt sich davon ab.

Was Attention Economy bedeutet

Attention Economy, auf Deutsch Aufmerksamkeitsökonomie, beschreibt eine einfache Verschiebung: Sobald Informationen im Überfluss vorhanden sind, wird die Aufmerksamkeit der Menschen zum knappen Gut. Um dieses Gut konkurrieren dann alle, die etwas mitteilen wollen, vom Onlineshop bis zur Fachkonferenz.

Den Kern beschrieb der spätere Wirtschaftsnobelpreisträger Herbert A. Simon in seinem Aufsatz „Designing Organizations for an Information-Rich World“, der 1971 erschien: Ein Reichtum an Information erzeugt eine Armut an Aufmerksamkeit, denn Information verbraucht die Aufmerksamkeit derer, die sie empfangen. Auf das Internet übertragen hat den Gedanken 1997 Michael Goldhaber in den USA. Im deutschsprachigen Raum hat ihn Georg Franck mit seinem Buch „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ von 1998 bekannt gemacht.

Euer Event konkurriert mit dem ganzen Feed

Für Veranstalter wird die Theorie sehr praktisch, sobald man sich den Feed einer typischen Person aus der eigenen Zielgruppe ansieht. Zwischen zwei Beiträgen von Kontakten steht eine Anzeige, dann die Seite eines Softwareanbieters, ein Stellenangebot, ein langer Text über Führung. Euer Beitrag zur Konferenz im Juni erscheint irgendwo in dieser Reihe. Der Daumen scrollt daran vorbei, ohne dass sich jemand bewusst gegen euch entschieden hätte.

LinkedIn sortiert diesen Feed für jede Person einzeln. In seinem Entwicklerblog hat das Netzwerk 2020 beschrieben, dass es misst, wie lange ein Beitrag im Feed sichtbar bleibt, gezählt ab dem Moment, in dem mindestens die Hälfte davon auf dem Bildschirm steht. Diese Verweildauer nutzt LinkedIn nach eigener Aussage, um die Reihenfolge im Feed zu verbessern. Wie stark das Signal heute zählt, legt LinkedIn nicht offen. Es liegt aber nahe, dass ein Beitrag, an dem fast alle vorbeiscrollen, im Feed eher nach unten rutscht.

Der Mythos von der Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs

Wer zum Thema Aufmerksamkeit liest, stößt früher oder später auf die Behauptung, Menschen könnten sich nur noch acht Sekunden lang konzentrieren und damit kürzer als ein Goldfisch. Bekannt wurde die Zahl 2015 durch einen Bericht von Microsoft Kanada. Erhoben hatte Microsoft sie nicht: Der Bericht übernahm sie von einer Statistikseite im Netz, und wer der Zahl nachging, etwa der Marketingblog von LinkedIn im Jahr 2016, fand keine Studie dahinter.

Der Physiologe Neil Bradbury hat 2016 in einer Fachzeitschrift ergänzt, dass niemand weiß, wie man die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs überhaupt messen sollte. Die acht Sekunden beschreiben laut Bradbury eher, wie lange jemand im Schnitt auf einer Webseite bleibt, bevor er woanders hinschaut. Mit der Fähigkeit, sich auf einen Vortrag oder einen langen Artikel einzulassen, hat das wenig zu tun. Im Feed fällt nur die Entscheidung sehr schnell, wofür man sich Zeit nimmt.

Wofür Menschen im Feed anhalten

Wie der Feed im Einzelnen sortiert wird, weiß außer LinkedIn niemand genau. Ein paar Muster lassen sich aber gut begründen, die meisten davon mit Studien, und sie passen gut zu dem, was ein Event braucht.

Absender, die man kennt. Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld genießen mehr Vertrauen als alles, was eine Marke über sich selbst sagt. In der weltweiten Befragung „Global Trust in Advertising“ von Nielsen aus dem Jahr 2015 gaben 83 Prozent an, Empfehlungen von Freunden und Familie ganz oder eher zu vertrauen. Websites von Marken kamen auf 70 Prozent. Ein Kontakt auf LinkedIn ist nicht automatisch ein Freund. Es liegt aber nahe, dass eine Nachricht mehr wiegt, wenn man den Menschen dahinter kennt.

Gesichter. Forschende des Georgia Institute of Technology und von Yahoo Labs haben 2014 rund 1,1 Millionen Fotos auf Instagram ausgewertet. Fotos mit Gesichtern bekamen mit 38 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit Likes und mit 32 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit Kommentare. Wie viele Gesichter zu sehen waren und wie alt die Menschen waren, spielte dabei keine Rolle. Warum das so ist, hat die Studie offengelassen, und Instagram ist nicht LinkedIn.

Viele aus dem eigenen Umfeld. Ein einzelner Beitrag über ein Event ist eine Nachricht. Sieht jemand im Lauf von zwei Wochen dasselbe Motiv bei drei verschiedenen Kontakten, entsteht ein anderer Eindruck: In meinem Umfeld gehen gerade viele dorthin. Der Psychologe Robert Cialdini nennt das soziale Bewährtheit. Was viele aus der eigenen Gruppe tun, halten Menschen eher für richtig.

Bewegung. Laut der Hilfe von LinkedIn können Videos beim Scrollen automatisch und ohne Ton abspielen. In Versuchen von Richard Abrams und Shawn Christ aus dem Jahr 2003 erkannten Teilnehmende einen gesuchten Buchstaben schneller, wenn er sich gerade zu bewegen begonnen hatte. Buchstaben, die bereits in Bewegung waren, hatten diesen Vorteil nicht. Ein Video, das beim Scrollen anläuft, liefert diesen Moment des Anfangs.

So sieht ein animiertes Badge im Stil Pulse aus, unverändert aus dem Editor exportiert: Ringe laufen vom Foto nach außen, stumm und in Schleife.

Warum der eigene Kanal an Grenzen stößt

Eure eigene Seite bleibt wichtig. Dort stehen Programm und Tickets, und wer euch folgt, will davon hören. Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit hat sie trotzdem zwei Nachteile. Sie erreicht vor allem Menschen, die euch schon kennen. Und jeder ihrer Beiträge ist erkennbar Werbung in eigener Sache. Anzeigen erweitern die Reichweite gegen Geld, bleiben aber als bezahlte Beiträge gekennzeichnet.

Der Beitrag eines Speakers hat beide Nachteile nicht. Er läuft im Netzwerk dieser Person, das nur zum Teil mit euren Followern übereinstimmt, und er klingt wie eine persönliche Nachricht: Ich spreche dort, schaut vorbei. Wie viel Reichweite aus vielen solchen Beiträgen zusammenkommt, rechnet der Artikel zum Netzwerkeffekt an einem Beispiel mit offenen Annahmen vor.

Beitrag eurer Eventseite

Erreicht vor allem eure Follower und wird als Nachricht des Veranstalters gelesen.

Badge eines Speakers

Läuft im Netzwerk dieser Person, mit Gesicht, Namen und eigenen Worten.

Auch eure Speaker haben wenig Aufmerksamkeit übrig

Simons Gedanke hat eine zweite Seite, die im Marketing für Events oft übersehen wird. Information verbraucht Aufmerksamkeit beim Empfänger, und das gilt auch für eure Bitte ums Posten. Speaker bekommen in den Wochen vor dem Event Mails zu Technik, Anreise, Folien und Zeitplan. Eine weitere Mail mit der Bitte um einen Beitrag zum Event ist für sie zuerst einmal Arbeit.

Wie viel Arbeit, entscheidet ihr. Mit einem Logopaket samt Farbcodes müsste sich jeder Speaker die Grafik selbst bauen, und dafür fehlt zwischen zwei Terminen meist die Zeit. Hinter einem Link mit fertigem Motiv fehlen nur noch Foto und Name, das ist in wenigen Minuten erledigt. Wo Aufmerksamkeit knapp ist, hat die Bitte die besten Chancen, die am wenigsten davon kostet. Mailbausteine und das passende Timing dazu stehen im Guide Speaker zum Posten bewegen.

Die zwei Aufnahmen unten zeigen diesen Weg an der Demo-Seite von OneClickBadge, am Telefon, so wie eure Gäste ihn sehen.

Gästeseite der Demo am Telefon mit der Überschrift Du bist dabei und einem Badge mit Platzhalterfoto
1 · Link öffnen: Das Badge im Look des Events ist schon da.
Dieselbe Gästeseite nach dem Eintragen: Badge mit Foto und dem Namen Elena Mertens
2 · Foto und Namen ergänzen: Das Badge ist fertig zum Posten.

Wie OneClickBadge diese Muster nutzt

Ein Gesicht, einen bekannten Namen und ein eigenes Netzwerk bringt jeder Speaker mit. Was meist fehlt, ist ein fertiges Motiv, das in wenigen Minuten gepostet ist und bei allen nach eurem Event aussieht. Das liefert OneClickBadge. Ihr gestaltet einmal ein Badge mit Logo, Farben, Eventname und Datum und schickt euren Speakern, Ausstellern und Gästen den passenden Link. Dort ergänzt jede Person Foto und Namen. Ein Konto brauchen eure Gäste dafür nicht.

Die Tabelle zeigt, wo jedes Muster von oben im Produkt steckt. Bewegung ist dabei freiwillig: Mit einem Haken im Editor bietet ihr zusätzlich ein animiertes Badge an.

MusterSo steckt es in OneClickBadge
Wenig AufwandGäste brauchen nur Foto und Namen. Am Rechner kopiert ein Klick das fertige Bild, am Handy teilt ein Knopf Bild und Text. Den Beitragstext schlagt ihr vor.
Absender, die man kenntGepostet wird aus dem persönlichen Profil in das Netzwerk der Person, ohne Kennzeichnung als Anzeige.
GesichterDas eigene Foto hat im Badge einen festen Platz. Es bleibt im Browser, auch beim Freistellen.
Viele aus dem eigenen UmfeldAlle Badges entstehen aus demselben Design. Wer es bei mehreren Kontakten sieht, erkennt euer Event wieder.
BewegungAuf Wunsch ein kurzes, stummes Video, erstellt im Browser eurer Gäste als MP4 oder WebM.

Aufmerksamkeit vor, während und nach dem Event

Ein Event bietet über Wochen hinweg Anlässe, über die gesprochen wird. Jeder davon ist eine neue Gelegenheit, im Feed aufzutauchen, und für jeden gibt es den passenden Baustein.

  • Mit der Zusage: Speaker bekommen ihren Link zusammen mit der Bestätigung, solange die Freude noch frisch ist. Für Aussteller passt die Vorlage „Wir sind dabei“.
  • In den Wochen davor: Sobald das Programm steht, gibt es einen neuen Anlass. Eine kurze Erinnerung an die, die noch fehlen, hat jetzt etwas Neues zu erzählen. Den Takt für die Beiträge eurer Eventseite zeigt der Guide Event auf LinkedIn bewerben.
  • Am Eventtag: Teilt den Link für eure Gäste vor Ort über die QR-Karte aus eurer Verwaltung. Wer gerade im Saal sitzt, hat einen guten Anlass zu posten. Ideen dafür sammelt der Guide Live vom Event posten.
  • Nach dem Event: Ein Teilnahmezertifikat tragen eure Gäste in ihr Profil ein. LinkedIn öffnet dafür ein ausgefülltes Formular, das sie nur noch prüfen und speichern. Ein Beitrag im Feed ist nach wenigen Tagen aus dem Blick. Der Eintrag unter Bescheinigungen & Zertifikate bleibt stehen, und wer das Profil später ansieht, findet dort euer Event.

Was ein Badge nicht leistet

Ein Badge macht sichtbar, dass Menschen zu eurem Event kommen, und trägt diese Nachricht in ihre Netzwerke. Interessiert das Programm niemanden, ändert auch das schönste Motiv daran wenig.

Wie viele eurer Gäste posten und wie weit ihre Beiträge laufen, kann euch niemand vorher zusagen, auch wir nicht. LinkedIn legt seine Sortierung nicht im Detail offen, und jedes Netzwerk ist anders. Wir gehen davon aus, dass mehr Leute mitmachen, je weniger Mühe das Posten kostet und je persönlicher das Bild wirkt.

So setzt ihr es beim nächsten Event um

  1. Wählt eine der Vorlagen und setzt Logo, Farben, Eventname und Datum ein. Legt fest, was eure Gäste selbst eintragen dürfen.
  2. Schreibt einen Vorschlag für den Beitragstext und ermuntert eure Gäste, ihn in eigene Worte zu fassen. Persönlich formulierte Beiträge lesen sich wie Empfehlungen von Menschen, die man kennt.
  3. Schickt euren Speakern ihren Link mit der Zusage und euren Gästen ihren Link mit der Anmeldebestätigung.
  4. Passt mit einem Konto die Seite hinter dem Link an, mit eurer Begrüßung und euren Farben. Wie das geht, zeigt der Guide Event individualisieren.
  5. Plant das Teilnahmezertifikat gleich mit ein, damit euer Event auch nach dem letzten Vortrag im Gespräch bleibt.
1
Gestalten
Vorlage wählen, Logo, Farben und Eventdaten einsetzen.
2
Link teilen
An Speaker und Gäste, mit der Zusage oder der Anmeldung.
3
Personalisieren
Foto und Name kommen von der Person selbst.
4
Posten
Aus dem eigenen Profil, in das eigene Netzwerk.

Passend dazu

Badge für euer Event erstellen
Beispiel einer Gästeseite öffnen

So sieht der Link aus, den eure Gäste bekommen. Probiert es mit eurem Foto aus, gespeichert wird nichts.

Häufige Fragen

Was heißt Attention Economy auf Deutsch?
Der deutsche Begriff ist Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt dasselbe: Gibt es mehr Informationen, als Menschen aufnehmen können, wird ihre Aufmerksamkeit zur knappen Ressource.
Wer hat den Begriff Attention Economy geprägt?
Die Grundidee stammt von Herbert A. Simon, der in einem 1971 erschienenen Aufsatz beschrieb, dass Information die Aufmerksamkeit ihrer Empfänger verbraucht. Als Begriff fürs Internet hat Michael Goldhaber die Attention Economy 1997 bekannt gemacht. 2001 folgte das Wirtschaftsbuch „The Attention Economy“ von Thomas Davenport und John Beck. Im deutschsprachigen Raum ist der Name Georg Franck mit dem Thema verbunden, über sein Buch „Ökonomie der Aufmerksamkeit“.
Was sind Beispiele für die Attention Economy?
Das bekannteste Beispiel sind Plattformen, die Inhalte kostenlos zeigen und die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer an Werbekunden verkaufen. Georg Franck nannte 2017 im Interview mit Horizont Google und Facebook als Unternehmen, die mit diesem Geschäftsmodell „in schon beunruhigendem Maß erfolgreich“ sind. Im Alltag zeigt sie sich im sortierten Feed und in Videos, die beim Scrollen von selbst anlaufen. Für Veranstalter heißt das: Jede Ankündigung steht im selben Wettbewerb wie alles andere im Feed.
Welche Kritik gibt es an der Attention Economy?
Gerade Georg Franck sieht sie kritisch. Im selben Interview sagte er: „Die Reduktion der Aufmerksamkeit auf eine Währung erzeugt eine Art Seelenblindheit.“ Für Veranstalter ist das eine nützliche Warnung. Lautstärke allein ist kein gutes Ziel, und die Muster in diesem Guide setzen deshalb auf Vertrauen und auf Menschen, die freiwillig über euer Event sprechen.
Lohnt sich das auch für kleine Events?
Ja. Der Mechanismus hängt an Menschen und kaum am Budget. Auch ein Meetup mit ein paar Dutzend Gästen hat Speaker und Stammgäste, deren Netzwerke weit über euren eigenen Verteiler hinausreichen. In Fachkreisen erreicht ein einzelner persönlicher Beitrag oft genau die Leute, die ihr ansprechen wollt.
Wirkt ein Badge nicht wie Werbung?
Meist weniger als ein Beitrag eurer Eventseite, weil eine Person mit eigenem Foto und Namen dahintersteht und selbst entscheidet, ob und was sie postet. Damit das so bleibt, gebt einen Textvorschlag mit und lasst den Wortlaut frei. Schreibt jemand zwei eigene Sätze über sein Thema dazu, liest sich der Beitrag wie eine Nachricht unter Kollegen.
Brauchen eure Gäste ein Konto oder eine App?
Nein. Alles passiert im Browser: Eure Gäste öffnen den Link, setzen ein Foto ein, tragen ihren Namen ein und speichern das fertige Bild. Das Foto wird dabei nicht hochgeladen. Mehr dazu steht in Badges und Datenschutz.
Woher stammen die Zahlen in diesem Artikel?
Die Prozentwerte stammen aus der Befragung von Nielsen zum Vertrauen in Werbung (2015) und der Studie des Georgia Institute of Technology zu Gesichtern auf Fotos (2014). Beide kommen weder von LinkedIn noch aus der Eventbranche und sind keine Vorhersage für euer Event. Was LinkedIn über Verweildauer und automatisches Abspielen sagt, steht in seinem Entwicklerblog und seiner Hilfe. Die Quellen zu diesen Zahlen sind am Ende der Seite verlinkt.

Quellen

Angaben zu externen Plattformen zuletzt geprüft am 10. Oktober 2026.