Teilnahmezertifikate, die eure Gäste auf LinkedIn zeigen
Nach einem guten Event wollen eure Gäste zeigen, dass sie dabei waren. Mit OneClickBadge stellt ihr dafür ein Teilnahmezertifikat aus, das eure Teilnehmenden über ein vorausgefülltes Formular in ihr Profil auf LinkedIn übernehmen, in den Bereich Lizenzen und Zertifikate. Nachprüfbar über Open Badges 2.0 in der gehosteten Form, mit möglichst wenig persönlichen Daten, jederzeit widerrufbar.


Warum ein Zertifikat mehr bringt als eine PDF im Ordner
Eine Vorlage aus Word ergibt am Ende eine hübsche PDF. Die wandert in einen Ordner, und danach schaut sie niemand mehr an. Sie liegt still herum, nicht auffindbar und ohne Beleg dahinter.
Ein Teilnahmezertifikat von OneClickBadge machen eure Gäste dagegen selbst sichtbar: Sie rufen es über einen Link auf und übernehmen es über ein vorausgefülltes Formular in ihr Profil auf LinkedIn, dort, wo auch ein Kurszertifikat steht. Statt einer Datei auf der Festplatte steht die Bescheinigung damit an einer Stelle, die andere tatsächlich sehen.
Dazu kommt die Nachprüfbarkeit. Das Zertifikat lebt unter einer festen Adresse im Netz, als gehosteter Open Badge. Wer wissen will, ob es echt ist, folgt dieser Adresse und sieht, dass ihr es ausgestellt habt. Eine PDF kann das nicht. Sie lässt sich kopieren und verändern, aber nicht überprüfen.
Eine Datei, die niemand findet und niemand prüfen kann.
Sichtbar an prominenter Stelle, nachprüfbar über eine feste Adresse.
Teilnahmezertifikat erstellen und an alle verteilen
Zuerst erstellt ihr das Teilnahmezertifikat im Look eures Events, mit Logo, Titel und Datum. Das Onboarding führt euch dabei in wenigen Minuten vom leeren Blatt zum fertigen Design.
Dann teilt ihr einen Link mit euren Teilnehmenden, per Mail oder direkt nach dem Event. Der Empfänger öffnet den Link und landet auf einer dauerhaften Seite mit seinem Zertifikat. Von dort öffnet ein Klick auf „Zu LinkedIn hinzufügen“ ein vorausgefülltes Formular. Eure Gäste prüfen die Angaben und speichern den Eintrag im Bereich Lizenzen und Zertifikate.
Eure Gäste brauchen dafür kein Konto und installieren nichts. Wer seine Zertifikatsseite später wieder aufruft, findet sie unter derselben Adresse.
Was das Zertifikat ist und was nicht
Das Zertifikat ist eine Bescheinigung von euch als Veranstalter, dass jemand an eurem Event teilgenommen hat. In der Branche heißt so etwas Certificate of Attendance, und genau das ist es. Es ist kein Abschluss, keine Prüfung und keine Note.
Und es kommt nicht von LinkedIn. Die Plattform prüft nichts und vergibt nichts. Sie stellt nur die Funktion bereit, mit der euer Zertifikat ins Profil wandert, und den Bereich Lizenzen und Zertifikate, in dem es dann steht. Der Beleg dahinter ist eurer. Ihr sagt, wer dabei war, und ihr steht mit eurem Namen dafür ein.
Wie eure Gäste das Zertifikat eintragen, zeigen wir Schritt für Schritt im Leitfaden zum Zertifikat fürs Event auf LinkedIn.
Was auf dem Zertifikat steht
Auf dem Zertifikat stehen die Angaben, auf die es ankommt: der Name eurer Teilnehmenden, der Titel des Events mit Datum, ihr als Aussteller mit Namen und Logo sowie eine feste Adresse im Netz, unter der sich das Zertifikat jederzeit nachprüfen lässt.
Diese Adresse bleibt bestehen. Ruft jemand sie auf, sieht er die Angaben zum Event und den Beleg, dass ihr das Zertifikat ausgestellt habt. Persönliche Daten halten wir dabei bewusst knapp: Die öffentliche Seite zeigt nur, was für den Nachweis nötig ist.
Was eure Teilnehmenden erhalten
Sobald jemand das Zertifikat einlöst, kann er es direkt zu LinkedIn hinzufügen, als A4-PDF speichern oder als PNG herunterladen. Danach bleibt die feste Prüfseite erreichbar. Sie zeigt, von welchem Veranstalter der Nachweis stammt und ob er weiterhin gültig ist.
- Eintrag auf LinkedIn: das vorausgefüllte Formular öffnen, prüfen und speichern
- A4-PDF: für die Personalakte oder als Nachweis der Fortbildung
- PNG mit Open-Badge-Daten: zum Ablegen und für den Import in andere Badge-Dienste
- Feste Prüfseite: öffentlich nachprüfbar und bei Bedarf widerrufbar
Für welche Events sich das lohnt
Ein Teilnahmezertifikat passt überall dort, wo Menschen Zeit investieren und danach zeigen wollen, dass sie dabei waren: Konferenzen mit Fachprogramm, Webinare, deren Teilnehmenden den Nachweis für die eigene Weiterbildung brauchen, Workshops und Schulungen, nach denen ein Beleg über das Gelernte hilft. Auch auf Messen funktioniert es, für Aussteller wie Fachbesucher, und bei Verbandstreffen, wo schon die Teilnahme selbst etwas bedeutet.
Je mehr euer Event für die Karriere eurer Gäste zählt, desto eher wollen sie es sichtbar machen. Ein Zertifikat gibt ihnen den Anlass und euch nebenbei eine Erwähnung in ihrem Profil.
Was ein Open Badge ist
Ein Open Badge ist ein digitaler Nachweis für eine Leistung oder eine Teilnahme, in einem offenen und maschinenlesbaren Format. Anders als ein Bild oder eine PDF trägt der Badge seine Angaben in sich, wer ihn ausgestellt hat, an wen und wofür. Diese Angaben lassen sich überprüfen, weil der Badge unter einer festen Adresse liegt, die zum Aussteller zurückführt.
OneClickBadge nutzt dafür Open Badges 2.0 in der gehosteten Form, einen verbreiteten Standard für solche Nachweise. Diesen Standard nutzen auch viele Bildungsanbieter für ihre Kurse und Abschlüsse. So bleibt euer Zertifikat auch außerhalb von LinkedIn ein gültiger Beleg, den andere prüfen können.
Vor dem Event und danach
Das Zertifikat ist die eine Hälfte. Die andere kommt vor dem Event: Mit einem teilbaren Badge machen eure Speaker, Gäste und Aussteller ihre Teilnahme vorab sichtbar, im Look eures Events und mit eigenem Foto und Namen. Für Vortragende gibt es das Badge für eure Speaker, für alle anderen die Vorlage Wir sind dabei.
Beide ergänzt der Empfänger über einen Link und postet das Ergebnis auf LinkedIn. So taucht euer Event schon Wochen vorher in den Feeds auf, und nach dem letzten Programmpunkt legt das Zertifikat nach. Was hinter dem teilbaren Bild steckt und wie ihr eines baut, erklärt die Seite LinkedIn Badge erstellen.
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Häufige Fragen
- Teilnahmezertifikat, Teilnahmebestätigung oder Teilnahmebescheinigung, was ist der Unterschied?
- Gemeint ist fast immer dasselbe: ein Beleg des Veranstalters, dass jemand dabei war. Die Bescheinigung ist die nüchterne Verwaltungsform, das Zertifikat die repräsentative. Bei OneClickBadge steckt hinter beiden Begriffen dasselbe Dokument. Welche Angaben und Formulierungen daraufgehören, klärt der Leitfaden Teilnahmebescheinigung: Text und Muster.
- Ist das Zertifikat von LinkedIn geprüft oder anerkannt?
- Nein. LinkedIn prüft und vergibt hier nichts. Das Zertifikat ist eine Bescheinigung von euch als Veranstalter, dass jemand teilgenommen hat. LinkedIn stellt nur die Funktion bereit, mit der eure Gäste es in ihr Profil eintragen, und den Bereich Lizenzen und Zertifikate, in dem es dann sichtbar ist. Der Beleg und die Verantwortung liegen bei euch.
- Wer braucht ein Konto?
- Eure Teilnehmenden nicht. Sie öffnen den Zertifikatslink, tragen ihren Namen ein und erhalten ihr Zertifikat, ganz ohne Konto und ohne Installation. Ihr als Veranstalter legt die Zertifikate mit einem kostenlosen OneClickBadge-Konto an, gestaltet und verwaltet sie. So bleibt euer Event eurem Konto zugeordnet und ihr könnt einen Nachweis jederzeit widerrufen.
- Woran erkennt man, dass es echt ist?
- Jedes Zertifikat liegt unter einer festen Adresse im Netz, als gehosteter Open Badge nach Version 2.0 des Standards. Wer diese Adresse aufruft, sieht die Angaben zum Event und dass ihr als Aussteller dahintersteht. Anders als bei einer PDF lässt sich das nicht einfach nachbauen, weil die Prüfung immer zu euch zurückführt.
- Was passiert bei einem Widerruf?
- Ihr könnt ein Zertifikat zurückziehen. Danach meldet die Prüfadresse, dass es nicht mehr gültig ist, statt eine Teilnahme zu bestätigen. Der Eintrag im Profil auf LinkedIn bleibt zwar bestehen, weil ihr ihn dort nicht löschen könnt, aber die Nachprüfung zeigt klar den Widerruf. So bleibt der Nachweis ehrlich.
- Für wen lohnt es sich?
- Für alle Events, bei denen die Teilnahme für die Gäste etwas bedeutet. Konferenzen, Webinare, Workshops, Schulungen, Messen und Verbandstreffen. Je stärker euer Programm auf Fachpublikum zielt, desto eher wollen die Teilnehmenden den Nachweis zeigen. Für ein kurzes Feierabendtreffen ohne Lerninhalt ist ein Zertifikat dagegen eher zu viel.
Quellen
Angaben zu externen Plattformen zuletzt geprüft am 12. Juli 2026.