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LinkedIn Badge erstellen: Ankündigung fürs Posting und Nachweis fürs Profil

LinkedIn Badge kann zweierlei meinen. Einmal das teilbare Bild, mit dem eure Speaker und Gäste ihre Teilnahme ankündigen, einmal den Nachweis, den die Leute nach dem Event in ihr Profil eintragen. Bei OneClickBadge bekommt ihr beides an einem Ort, im Look eures Events.

Kwame Mensahin· 1.
Creative Director bei Coldspire
5 Std. ·
Freut mich sehr: Ich spreche auf der GameDev Conf. Als Creative Director bei Coldspire nehme ich euch mit hinter die Kulissen unserer Spiele, kommt gern vorbei. … mehr
Speaker-Badge im Bauhaus-Stil zur GameDev Conf
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Beispiel: So sieht das Badge im Beitrag aus.

Zwei Dinge, die man LinkedIn Badge nennt

Der Begriff ist doppelt belegt, und das sorgt oft für Verwirrung. Gemeint ist mal das eine, mal das andere.

Das erste ist ein Bild für ein Posting. Ihr gestaltet eine Grafik im Look eures Events, mit Logo, Titel und Datum. Eure Speaker und Gäste ergänzen ihr Foto und ihren Namen und teilen das Bild in ihrem Feed. So sagen sie, dass sie dabei sind.

Das zweite ist ein Eintrag im Profil. Nach dem Event stellt ihr ein Teilnahmezertifikat aus, und die Leute übernehmen es mit einem Klick in den Bereich Lizenzen und Zertifikate, wo es dauerhaft stehen bleibt.

OneClickBadge deckt beide Bedeutungen ab, ihr müsst euch also nicht zwischen zwei Werkzeugen entscheiden.

So erstellt ihr euer Badge

In der Praxis sind es drei Schritte.

Erstens das Design. Ihr startet mit einer fertigen Vorlage und tauscht Logo, Farben und Text gegen die eures Events. Wer mag, baut alles frei auf. Jedes Badge gibt es quadratisch und hochkant für den Feed, dazu im Story-Format in voller Bildschirmhöhe, etwa für Instagram.

Zweitens der Link. Ihr teilt einen Link mit euren Speakern und Gästen. Jeder ergänzt sein Foto und seinen Namen selbst. Ihr müsst nichts pro Person nachbauen, und niemand muss sich anmelden.

Drittens das Zertifikat. Nach dem Event schaltet ihr die Nachweise frei, und die Teilnehmenden holen sie sich über ihren Link ins Profil. Damit ist der Bogen von der Ankündigung bis zum Eintrag geschlossen.

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Design
Vorlage wählen, Logo, Farben und Text gegen die eures Events tauschen.
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Link
An Speaker und Gäste schicken, jeder ergänzt Foto und Namen selbst.
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Zertifikat
Nach dem Event freischalten, die Teilnehmenden holen es sich ins Profil.

Das Badge für die Ankündigung

Vor einem Event redet kaum jemand darüber. Genau da setzt das teilbare Badge an. Jeder, der auftritt oder kommt, macht die Veranstaltung sichtbar.

Ihr baut das Badge im Design eures Events, einmal. Dann schickt ihr euren Speakern und Gästen einen Link. Sie öffnen ihn, setzen ihr Foto ein und tippen ihren Namen, ein Konto brauchen sie dafür nicht. Das Ergebnis posten sie auf LinkedIn.

Für die Bühne gibt es das Badge für Speaker, das den Auftritt in den Mittelpunkt stellt. Für alle, die einfach dabei sind, passt eine Vorlage für ein Wir sind dabei Posting. Beide bauen auf demselben Design auf, damit die Postings zusammengehören, auch wenn viele verschiedene Leute sie teilen.

Die Reichweite entsteht nicht bei euch, sondern in den Netzwerken eurer Teilnehmenden. Ein Speaker mit einem großen Netzwerk erreicht Leute, die eure eigene Seite nie sehen würden.

Der Nachweis fürs Profil

Nach einem guten Event wollen die Leute zeigen, dass sie dabei waren. Dafür stellt ihr ein Teilnahmezertifikat aus. Teilnehmende rufen es über einen Link auf und bekommen eine eigene, dauerhafte Seite. Von dort tragen sie es mit einem Klick in ihr Profil auf LinkedIn ein, in den Bereich Lizenzen und Zertifikate. Das ist dieselbe Stelle, an der auch ein Kurszertifikat steht.

Wichtig ist, was dieses Zertifikat ist und was nicht. Es ist eine Bescheinigung von euch als Veranstalter, dass jemand teilgenommen hat. Branchenüblich heißt so etwas Certificate of Attendance. LinkedIn stellt dafür nur die Funktion und den Platz im Profil bereit.

Technisch steckt dahinter der Standard Open Badges 2.0 in der gehosteten Form. Das heißt, jeder Nachweis liegt unter einer festen Adresse im Netz und lässt sich dort prüfen. Er kommt mit möglichst wenig persönlichen Daten aus, und ihr könnt ihn widerrufen, falls einmal etwas nicht stimmt.

Lizenzen und Zertifikate
E
Teilnahme am Event
Euer Event
Ausgestellt Juni 2026
Nachweis anzeigen
Beispiel für eure Gäste, im Profilbereich Lizenzen und Zertifikate.

Warum beides aus einer Hand

Es gibt Werkzeuge, mit denen ihr schöne Grafiken baut. Und es gibt Anbieter, die digitale Nachweise ausstellen. Selten könnt ihr beides am selben Ort machen, im selben Look.

Ein reines Programm fürs Design liefert euch ein Bild. Was danach passiert, das Verteilen an die Teilnehmenden, das Eintragen ins Profil, müsst ihr selbst lösen. Ein reiner Anbieter von Nachweisen kümmert sich um die Technik hinter dem Zertifikat, aber das Ankündigungsbild vor dem Event fehlt.

Bei OneClickBadge greift beides ineinander. Das Badge für die Ankündigung und der Nachweis fürs Profil tragen dieselbe Gestaltung, eure Teilnehmenden brauchen für keinen der beiden Schritte ein Konto, und ihr pflegt euer Event an einer Stelle.

Reine Design-Tools

Machen eine Grafik, aber keinen Nachweis fürs Profil.

OneClickBadge

Ankündigung und Nachweis aus einer Hand, im selben Look.

Vor dem Event und danach

Am besten denkt ihr beide Momente zusammen. Vor dem Event sorgt das teilbare Badge dafür, dass Speaker und Gäste die Veranstaltung in ihre Netzwerke tragen. Das kostet euch keine Anzeige und wirkt glaubwürdiger als Werbung, weil echte Menschen mit ihrem Namen dahinterstehen.

Nach dem Event schließt das Teilnahmezertifikat den Kreis. Aus einem Tag, der sonst vorbei wäre, wird ein Eintrag, der im Profil eurer Teilnehmenden stehen bleibt, euer Event immer wieder nennt und jedem auffällt, der das Profil ansieht.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr euer erstes Event aufsetzt, führt euch das Onboarding Schritt für Schritt durch. Von dort ist es nicht weit bis zum ersten Badge, das jemand teilt.

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Häufige Fragen

Ist OneClickBadge kostenlos?
Für eure Speaker, Gäste und Teilnehmende ist es immer kostenlos, und sie brauchen kein Konto. Als Veranstalter legt ihr euer Event an und gestaltet euer Badge komplett, bevor ihr euch festlegt. Teilnahme-Zertifikate stellt ihr mit einem kostenlosen Konto aus. Was darüber hinaus für euer Event gilt, seht ihr transparent beim Anlegen.
Brauchen eure Speaker und Gäste ein Konto?
Nein. Alle, die ein Badge teilen oder ein Zertifikat ins Profil übernehmen, arbeiten nur über einen Link. Ein Konto legt allein ihr als Veranstalter an, um eure Events zu verwalten. Für die Teilnehmenden soll die Hürde so niedrig wie möglich bleiben, damit sie wirklich posten.
Welche Formate gibt es?
Das Ankündigungsbadge gibt es quadratisch und hochkant für den Feed sowie im Story-Format für vertikale Kanäle wie Instagram. Der Nachweis läuft anders: Er ist eine dauerhafte Seite im Netz, von der aus die Teilnehmenden ihn in ihr Profil auf LinkedIn eintragen.
Was ist der Unterschied zwischen Ankündigung und Zertifikat?
Die Ankündigung ist ein Bild vor dem Event. Eure Speaker und Gäste teilen es, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Reichweite entsteht in ihren Netzwerken. Das Zertifikat kommt nach dem Event. Es ist eine Bescheinigung von euch, dass jemand teilgenommen hat, technisch als Open Badges 2.0 in der gehosteten Form, und es bleibt dauerhaft im Profil stehen.