Wir sind nominiert: der Moment, der geteilt werden will
Eine Nominierung ist die seltene Nachricht, die man posten darf, ohne anzugeben, schließlich haben andere entschieden. Trotzdem bleibt sie oft eine Zeile im Team-Chat, weil im Moment der Freude niemand eine Grafik baut. Für diesen Moment ist dieses Badge da: einmal gestaltet und per Link ans Team geschickt. Jede Person ergänzt ihr Foto, erhält die fertige Grafik samt Textvorschlag und veröffentlicht beides aus dem eigenen LinkedIn-Profil.
Eure Nominierung verdient mehr als einen Firmenpost
Erstellt das Badge einmal und gebt eurem gesamten Team denselben Link. Jede Person ergänzt ihr eigenes Foto und postet aus dem eigenen LinkedIn-Profil. So wird aus einer Bekanntgabe eine ganze Welle persönlicher Beiträge.
Warum Nominierungen so gut funktionieren
Im Feed schlägt die Nominierung fast jede Produktnachricht, aus zwei Gründen. Erstens ist sie ein Fremdlob: Eine Jury, ein Verband oder eine Redaktion hat euch ausgewählt, das erzählt sich glaubwürdiger als jede Selbstbeschreibung. Zweitens hat sie eine eingebaute Fortsetzung, denn zwischen Nominierung und Verleihung liegen Wochen, in denen euer Netzwerk mitfiebern kann.
Diese Zeit ist der eigentliche Hebel. Wer die Nominierung nur am Tag der Verleihung erwähnt, verschenkt die Spannungsphase. Wer sie sofort postet, sammelt Glückwünsche, Reichweite und, je nach Award, auch Stimmen fürs Publikumsvoting, der Mechanismus dahinter ist derselbe wie bei jedem Gäste-Post.
Drei Wege, die Nominierung aufs Badge zu schreiben
Der Text auf dem Badge ist frei, und die Beispiele unten zeigen drei erprobte Varianten, alle direkt aus dem Editor gerendert. Die festliche Fassung stellt die Verleihung in den Mittelpunkt, die plakative macht die Nominierung selbst zur Schlagzeile, und die dritte nennt die Kategorie, was bei Fach-Awards am meisten erzählt:
Logo, Farben, Kategorie und Formulierung ersetzt ihr durch die Angaben eures Awards oder eurer Marke.



Ihr veranstaltet den Award? Ein Badge für alle Nominierten
Legt das offizielle Nominierungs-Badge einmal im Look eurer Verleihung an und verschickt den Link zusammen mit der Bekanntgabe. Jede nominierte Person oder jedes Team ergänzt Foto, Name und Kategorie ohne eigenes Konto. So entstehen viele persönliche Beiträge im einheitlichen Award-Design, auf Wunsch mit Link zum Publikumsvoting oder zur Verleihung.
Drei Beitragstexte zum Kopieren
Der Text macht den Beitrag persönlich. Nehmt eine der drei Fassungen, passt die Klammern an euren Award an und postet:
Wir sind nominiert! Unser [PROJEKT/TEAM] steht beim [AWARD] in der Kategorie [KATEGORIE] auf der Shortlist. Danke an alle, die daran mitgearbeitet haben. Die Verleihung findet am [DATUM] statt. Drückt uns die Daumen!
Wir sind beim [AWARD] in der Kategorie [KATEGORIE] nominiert. Wenn euch [PROJEKT/NUTZEN] überzeugt, freuen wir uns über eure Stimme bis zum [FRIST]: [LINK]
Wir haben gewonnen! [PROJEKT/TEAM] erhält den [AWARD] in der Kategorie [KATEGORIE]. Danke an unser Team, unsere Partner und die Jury für diese Auszeichnung.
Diesen Text könnt ihr beim Anlegen einmal hinterlegen. Euer Team bekommt ihn anschließend zusammen mit dem Badge vorgeschlagen.
Vom Jury-Brief zum Team-Post in einer Stunde
Nominierungen kommen ohne Vorwarnung, deshalb zählt der kurze Weg. Ihr nehmt eine Vorlage, stellt die Farben auf die Verleihung oder eure Marke um, schreibt die Nominierungs-Zeile und schickt den Link an alle, die dazugehören: Gründerteam, Projektteam, gern auch die Geschäftsführung. Jede Person setzt ihr eigenes Foto ein, und aus einer Nachricht werden fünf, sechs, zehn persönliche Beiträge.
Der Unterschied zum einzelnen Firmenpost ist derselbe wie beim Messeauftritt: Zehn Gesichter erreichen zehn Netzwerke, und zu einer Nominierung mit Gesicht gratuliert man persönlich.
Und wenn ihr gewinnt?
Dann kommt der zweite Akt: Aus „Wir sind nominiert“ wird „Wir haben gewonnen“, und weil das Event samt Design schon existiert, ist die Gewinner-Fassung eine Sache von Minuten, Text ändern, Link erneut teilen. Auch die stille Variante hat ihren Wert: Wer nicht gewinnt, bedankt sich bei der Jury und gratuliert dem Gewinner, das Badge der Nominierung bleibt davon unberührt im Feed stehen.
Passend dazu
Häufige Fragen
- Dürfen wir das Logo des Awards auf unser Badge setzen?
- Das entscheidet der Award-Veranstalter, viele stellen Nominierten offizielle Signets bereit, andere nicht. Fragt kurz nach oder nutzt den Namen der Verleihung als Text, der ist als sachliche Angabe unproblematisch. Kommt das Badge direkt vom Veranstalter der Verleihung, stellt sich die Frage gar nicht.
- Braucht unser Team ein Konto, um zu posten?
- Nein. Eine Person gestaltet das Badge, alle anderen bekommen einen Link, laden ihr Foto hoch, tippen ihren Namen und laden das fertige Bild herunter. Gepostet wird ganz normal aus dem eigenen LinkedIn-Profil.
- Was schreiben wir in den Beitragstext zur Nominierung?
- Kurz und persönlich schlägt lang und offiziell: wofür ihr nominiert seid, wer daran mitgearbeitet hat, und ein ehrlicher Satz zur Freude. Wenn es ein Publikumsvoting gibt, gehört der Link dazu. Den Rest erledigt das Badge, es trägt Verleihung, Kategorie und Gesicht.
- Lohnt sich das auch für die Verleihung selbst?
- Ja, als Dreiklang: Nominierungs-Badge nach der Bekanntgabe, ein „Heute Abend ist es so weit“ zur Verleihung und im Gewinnfall die Gewinner-Fassung. Drei Anlässe, ein Design, und euer Umfeld verfolgt die Geschichte mit.